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In dieses Untermenü kommen alle Dinge hinein, die so im Schulalltag geschehen, die allerdings nicht immer direkten Bezug zu Klassenunterricht oder Schulverwaltung / -organisation haben. Solche Dinge sind ab und an auch kurioser Natur. Aber lesen Sie selbst.

Haben Sie an dieser Stelle doch eher Informationen aus den einzelnen Klassen erwartet? Die finden Sie unter dem Menüpunkt „Informationen“ und dort im Untermenü „Klassen“. Dort wählen Sie dann die entsprechende Klasse aus. Direktlink gefällig? Bitte sehr: Direktlink

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Besuch vom Nikolaus 2020

Wir sind davon durch all die vielen Jahre verwöhnt worden jedes Jahr zu wissen, dass es der Nikolaus bestimmt auch zu uns in die Schule schafft. Doch noch nie stand der Besuch so auf der Kippe, wie in diesem verworrenen Jahr 2020.

Umso erleichterter und erfreuter waren wir, als wir am heutigen Montag (07.12.2020) erleben durften, wie auch der wichtigste Bischof aller Kinderherzen mit der Zeit geht. Gegen kurz vor 8 Uhr am heutigen frühen Morgen klingelte ein wohl bekanntes Glöckchen via Videokonferenz (Stichwort: IServ!) in allen Klassenräumen und der Nikolaus meldete sich online an. Was für eine Überraschung!

Und trotz der Hygieneauflagen konnte ein Treffen mit den Kindern arrangiert werden. Auf unserem Spielschulhof, wo seit dem Start nach den Sommerferien ein großzügiges Geräte- und Fahrradhaus entstand, hatte es sich der Nikolaus gemütlich gemacht:
Mit Tanne, Lichterketten, Feuerchen und Abstandshütchen erwartete er mit einer farblich passend zum Gewand gewählten Munaske die Kinder.

Die Klassen machten sich in einem sehr großen Kreisgang auf den Weg zu ihm, summten ihm Lieder vor, trugen Gedichte auf und erfreuten sich sehr an dem Jutesack mit kleinen Gaben des Nikolauses.

Lieber Nikolaus, wir haben uns so gefreut und würden uns unendlich weiter freuen, wenn du uns im nächsten Jahr wieder besuchen kämest. Dann vielleicht auch wieder im Warmen und mit echtem Gesang.
Vielen lieben Dank von deinen Kindern der Andreas-Schule!

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Verschollene Tuschezeichnung taucht wieder auf

Am Montag, den 14.12.2015, fand erneut unser adventliches Treffen mit ehemaligen Lehrerinnen, Lehrern und Schulleitern der Andreas‑Schule statt. Bei diesem Treffen präsentiert Herr Risse immer ein sogenanntes „Dings vom Dachboden“. Es ist meist ein kurioser Gegenstand, wo entweder niemand mehr weiß, was es eigentlich ist, wofür es benötigt wird/wurde oder ähnliches. Und glauben Sie uns ruhig: auf einem Dachboden einer Schule findet sich wirklich sehr kurioses - und auch sehr altes.

In diesem Jahr rettete Herr Risse im Sommer einen Bilderrahmen vor dem Wurf in die Sperrgutmulde - das Lehrerkollegium mistete auf dem Dachboden erbarmungslos und rigoros aus. Niemand bekam Herr Risses Aktion mit. Und beim Adventstreffen präsentierte er das gefundene Stück.

Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen wussten zu berichten, dass diese Tuschezeichnung im Rahmen des Schulfestes 1998 angefertigt wurde. Eine künstlerisch begabte Anwohnerin fertigte die Zeichnung unserer Schule an und sie wurde ihr für einen Obolus abgekauft. Lange fristete die Zeichnung ein Dasein auf dem Dachboden doch wann sie dort warum landete, wusste niemand mehr. Allerdings wird sie hiermit nun reaktiviert und auch publiziert.

Der Künstlerin sei nachträglich nochmals gedankt für diese großartige Arbeit:

Vielen Dank, Frau Angela Otto!

Die Zeichnung zeigt unser Schulgebäude zu einem Zeitpunkt 1998, der noch vor der Sanierung des Gebäudes lag. So sind einige kleine Details des Baus heute nicht mehr so zu sehen, wie sie auf der Zeichnung abgebildet sind. Zum Beispiel existiert das kleine runde Fenster am Hauptgebäudegiebel nicht mehr. Verschwunden ist leider auch der Grundstein der Schule. Auf der Zeichnung ist er unter der rechten runden Außenlampe des Eingangsbereich als schwarzes Rechteck zu sehen. In natura verschwand er im Zuge des Anbringens der Außendämmung unter 20cm Dämmmaterial, Putz und Farbe. Schade eigentlich.

Wir präsentieren unsere Schule 1998 als Zeichnung von Angela Otto:
Tuschezeichnung

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Parkchaos gefährdet Kinder

Die Andreas‑Schule ist nicht gerade mit einem großen Parkplatz gesegnet. Dieser bietet im laufenden Schulbetrieb ausreichend Parkmöglichkeiten für die angestellten Lehrkräfte (für die ist er im übrigen hauptsächlich da!) und darüber hinaus einige wenige Zusatzstellmöglichkeiten.

Das Phänomen des Kindertaxis (welches ein generelles Problem an sehr vielen Schulen ist) stellt uns allerdings vor erhebliche Platzschwierigkeiten. Einige Kinder wohnen weit von der Schule entfernt, da ist es verständlich, dass sie gebracht werden. Bei anderen Kindern ist dies eher purer Luxus. Es sei, wie es sei. Wenn Sie Ihr Kind bringen, dann ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Regelungen beachten:

  1. Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu (1)!
    Wenn Sie nicht so weit weg wohnen, dann kann Ihr Kind den Weg auch zu Fuß bewältigen, mit Sicherheit auch schnell ohne Ihre Begleitung. Das gehört zum „groß sein“ und „groß werden“ dazu! Stichwort: Selbstständigkeit!
  2. Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu (2)!
    Wenn schon mit dem Auto, dann fahren Sie nicht in die „Kapellenstraße“ und weiter in die Straße „Zum Ostenberg“, sondern fahren Sie bitte unbedingt von der B7 auf den Parkplatz der Schützenhalle. Ihr Kind wird es von diesem Parkplatz aus die 150m (!) bis zur Schule schaffen. WIRKLICH!
  3. Falls es nicht anders geht und Sie müssen (?) doch bis zu unserem Parkplatz vorfahren, dann lassen Sie Ihr Kind auf den Bürgersteig der Straße „Zum Ostenberg“ aussteigen (NICHT auf die Straßenseite!) und fahren Sie unverzüglich weiter. Auf Grund der Enge ist hier noch nicht mal Zeit für „kiss and ride“, sondern nur für „raus mit dir und tschüss! in 10 Sek“. Wem das zu herzlos ist: dann ab zur Schützenhalle, da haben Sie alle Zeit und Platz der Welt. Wer an der Straße „Zum Ostenberg“ parkt blockiert fast die ganze Straße und gefährdet dadurch andere. Die Straße „Zum Ostenberg“ ist keine Einbahnstraße und im Zeitalter von immer breiter werdenden Fahrzeugen (wie z.B. SUVs) ist es auch ohne Behinderungsparker schwer dort aneinander vorbeizukommen.
  4. Unser Parkplatz ist zu den Bring- und Abholzeiten ein gefährlicher Ort, da er eng und unübersichtlich ist. Hier ein- und auszusteigen ist für die Kinder riskant. Dennoch bringen viele Eltern ihnen genau das bei und immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen weil Mama entdeckt wird und das Kind rennt „blind vor Freude“ auf das Familienauto zu. Fahrzeugführer müssen beim Verlassen des Parkplatzes den Fußgängern auf dem Bürgersteig den Vorrang einräumen. Das gerade Herausfahren aus der Haltebucht über den Bürgersteig ist verboten (durchgezogene Linie!)! Es gibt eine Parkplatzausfahrt, sie ist zu nutzen. Wem das zu umständlich ist: dann ab zur Schützenhalle, da haben Sie allen Platz der Welt.
  5. Wer sich morgens und/oder mittags die Zeit nehmen kann und an unserem Gelände gerne noch das Gespräch mit anderen Eltern suchen und/oder nutzen möchte (der Norddeutsche spricht hier auch vom „Klönschnack“), gut, gerne. Aber dann steht das Auto bitte ganz woanders und nicht auf dem Parkplatz oder gar auf einer der Straßen. Denn immer wieder finden die Lehrkräfte, die gegen 8.00 Uhr mehr als zeitig ihren Dienst zur 2. Std antreten wollen, keinen Stellplatz!
    Zusätzlich versperren zur Zeit wieder diese enormen Anzahlen an Eltern den gesamten Bürgersteig vor unserem sicheren Durchgang auf den Schulhof. Dies hauptsächlich zur Abholzeit. Verabreden Sie mit Ihrem Kind einen festen Abholpunkt jenseits der Schule. Dort und nur dort warten Sie auf Ihr Kind, das muss nicht direkt am Ausgang sein und Ihr Kind wird und soll sich daran gewöhnen (Kinder sind da erheblich schneller als Erwachsene). So umgeht man auch ein aneinander vorbeirennen.
    Tipp: an besagter Schützenhalle ist reichlich Platz und für gemütliche „Klönschnacks“ kann man in der Nähe sogar eine wärmende Flüssigkeitsquelle anzapfen. Und ein toller Treffpunkt mit Ihrem Kind ist es auch.
    Eine Kontrolle, ob Ihr Kind es auch vom Schulhof bis in die Klasse schafft (immerhin 45m) oder von der Klasse über den Hof zurück ist wirklich überflüssig (und manchmal den Kindern sogar eher peinlich).

Im Interesse der Sicherheit Ihrer Kinder musste diese Auffrischung unbedingt sein. Zur Zeit ist der Parkplatz morgens so voll, dass man schon von „in dritter Reihe parken“ sprechen muss. Es sieht schon ein wenig grotesk aus. Gönnen Sie sich doch mal selbst den Luxus des nicht-bringens.
Wir freuen uns über die (Wieder-) Beachtung und (Wieder-) Berherzigung der schon lange so feststehenden Regelungen!
Ihr Team der Andreas‑Schule

 
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Letzte Aktualisierung: 07.12.2020
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